Im Dezember 2025 wurde das sächsische Verbundprojekt KoSiNuS Teil 1 erfolgreich abgeschlossen. Eigentlich sollte Teil 2 nahtlos in 2026 starten. Da das Projekt auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts durch Steuermittel mitfinanziert wurde, war die Fortsetzung des ambitionierten Vorhabens zunächst unklar. Haushaltsperren, Budgetänderungen und Anpassungen der Förderverordnung hatten die Umsetzung von Teilprojekt 2 vorübergehend offengehalten.
Umso erfreulicher ist es, dass die Arbeiten ab dem 27. März 2026 offiziell fortgesetzt werden können. Zum Projektkonsortium gehören:
Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung zentraler Komponenten und Sicherheitsstrukturen für den Einsatz in autonomen mobilen Arbeitsmaschinen und Systemen. Ziel ist es, Schlüsseltechnologien wie Umfeld- und Personenerkennung, robuste Rechen- und Bildverarbeitungshardware sowie modulare Autonomiesteuerungs-Software so abzusichern, dass sie auch in Outdoor-Umgebungen zuverlässig funktionieren. Langfristig soll aus KoSiNuS ein regionales Netzwerk aus Zulieferern entstehen, das Hersteller von Land- und Baumaschinen mit fortschrittlichen Lösungen und Services für autonome Systeme unterstützt.

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